Alle nœrdigen Details

Unser Hauptquartier NŒRD liegt im Norden Zürichs in einem Quartier namens Oerlikon, und wer diese Zeilen erst einmal zu Ende gelesen hat, wird merken, wie nœrdig NŒRD tatsächlich ist.

Re-cyling, Re-kontextualisierung, Re-genwasser

FREITAG denkt und handelt in Kreisläufen – und genauso macht es das NŒRD Gebäude. Was die Produktionslinie anbelangt, so wieder-verwenden wir

•    Regenwasser, um die angelieferten gebrauchten Lastwagenplanen zu waschen,
•    das letzte, relativ saubere, Spülwasser, um die nächste Vorwäsche zu waschen,
•    die Temperatur des gebrauchten Wassers, um das saubere Regenwasser aufzuheizen,
•    den Abfall, den sie direkt in den im Büro installierten «Biopoints» sammeln.

Experten haben errechnet, dass die Wasser- und Energieeinsparungen sich auszahlen und die Investitionskosten in etwa, ähm, 18 Jahren amortisiert sein werden.

Einfachheit, Langlebigkeit, Nachhaltigkeit

FREITAG bezieht die Hälfte seiner Wärmeenergie in Form von Fernwärme von Kehrichtheizkraftwerken, nutzt den üppigen Dachgarten zur Inspiration und Isolation und zahlt extra für Wasser und Solarenergie. Die Taschenmanufaktur verwendet verzinkten Maschendrahtzaun für die Balkone, eloxierten Stahl für die Türen, übergrosse Fenster mit Wärmedämmung für viel Licht und viel, viel einfachen isolierenden Beton. Die Winter sind schliesslich kalt in der Schweiz.

Im NŒRD-Gebäude hat FREITAG Platz zum Wachsen. Punkto Professionalität: Wo einst eine Palette mit ein und demselben LKW-Planen-Design stand, ist heute jede Ladung schon nach dem Zerlegen der Planen perfekt sortiert. Punkto Output: Die Produktionsprozesse wurden optimiert, die Produktionszeit gesenkt. Nicht punkto Abfallaufkommen und Energieverbrauch: Jeder Schritt und jeder Kreislauf wird nicht nur aus ökonomischer Sicht betrachtet, sondern durch die Augen von FREITAG.