Wenn es ums Testen unserer neusten iPhone-Beschützer geht, vertrauen wir nicht nur den F-Crew-Normalverbrauchern, sondern haben diese auch von einem Speziallabor auf Herz und Schale prüfen lassen. Eine Enthüllungsgeschichte.

Fakten und Features

Unsere neuen iPhone-Beschützer bestehen aus einer Schale aus flexiblem, thermoplastischem Polyurethan (TPU) mit einem harten Polycarbonat-Kern:

  • Die erhöhte, abgeschrägte Kante sorgt für erhöhten Bildschirmschutz.
  • Magnete und Metallplatten haben wir weggelassen, sodass du dein Gerät mit dem CASE kabellos aufladen kannst.
  • Die CASES sind mit LKW-Plane individualisiert, damit du dein iPhone auch ohne Gesichtserkennung wiedererkennst.

Sie sind erhältlich als und für: F341 CASE FOR iPHONE 8/7F342 CASE FOR iPHONE XR und F343 CASE FOR iPHONE XS/X.

Der F-Crew Härtetest

Wie alle neuen F-Modelle wurden auch die neuen Schoner in verschiedenen Testrunden von iPhone-besitzenden F-Workern vom Büro, der Wäscherei oder vom Zerlegplatz in die Bar, in die Kletterhalle oder ins Kinderzimmer und wieder zurück getragen. Sie sind verlängerte Wochenenden in Jackentaschen verschneite Hänge herunter gesnowboardet und sie wurden auch einmal quer über den Zürcher Verkehrsknotenpunkt Limmatplatz geschleudert.

DIE DOPPELT HARTEN HÄRTETESTS

Wir heissen zwar offiziell FREITAG lab. ag, sind aber zugegebenermassen kein richtiges Labor mit Petrischalen und so. Deshalb vertrauen wir bei iPhone-Beschützern einem namhaften Schweizer Produkttest-Labor.

Dort mussten unsere Schutzhüllen nicht einfach verschiedene Test nacheinander überstehen. Nein, jeder Test besteht genau genommen aus zwei: einem hinterhältigen Vor- und verschiedenen Folgetest, die den armen Teilen dann den Rest geben sollen: 

So wurden unsere CASES beim sogenannten Schaukeltest während 5 mal 24 Stunden bei -20 bis +60 Grad Celsius gelagert, bevor sie 5-mal aus einer Höhe von 100 cm auf eine nach EN 71 Norm hergestellte Aufprallplatte fallen gelassen wurden. 

Zur Prüfung der «Reibechtheit trocken» mussten die CASES zuerst für 200 Stunden unters Xenonlicht (dies entspricht etwa einem ganzen, europäischen Sommer unter der prallen Sonne) und danach wurden sie noch genau 100 mal an einem Bauwolltestgewebe gerieben. 

Und irgendwann ist der Testlaborant dann auch noch ein paar Mal übers CASE drüber gelaufen. (Wohlgemerkt mit Annas privatem iPhone als Testobjekt drin.)

DIE ERGEBNISSE

Aus dem F-Crew Testing

  • Alle CASE sind wohlauf und ziemlich beliebt.
  • Dem Screen von Daniels iPhone sieht man den Stunt auf Zürichs hartem Plaster aber an. Wir empfehlen: Ein zusätzliches, schützendes Panzerglas als Ergänzung zum CASE.

Aus dem Labor

  • Unsere CASES haben den Fall aus der klassischen iPhone-aus-der-Hand-fallen-lassen-Höhe von einem Meter sowohl fünfmal auf eine Metallplatte und dann noch fünfmal auf rauen Asphalt problemlos überstanden. Bei einem unglücklichen Fall hat die Panzerglas-Folie auf dem Test-iPhone einen Sprung bekommen.
    Wir empfehlen: Panzerglas montieren.
  • Legt man das CASE in eine Petrischale mit Schweisslösung und lässt es zeitgleich 200 Stunden mit Xeonlicht belichten, beginnt es sich zu verformen.
    Wir empfehlen: Hände weg von Schweisslösung!
  • Auf dem Labor-Testergebnis-Bogen steht in grün: Anforderungen erfüllt. Juhui!

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