Am Anfang stand eine Frage im Raum: Wie könnte ich diesen Fremden, die jeden Tag mit ernster Miene durchs Leben hetzen, ein Lächeln aufs Gesicht zaubern?

Ich bins, Allan – einer der zwei Executive Global Pleasidents für FREITAG. Und ich erzähl dir jetzt mal von meinen Plänen, wie ich meinen Job erledigen will. 

Alles begann 2009. Ich stellte meinem Freund Alex eine einfache Frage: «Alex, wenn ich das Pärchen da drüben frage, ob sie mal in die Luft springen, meinst du, sie tun's?»

Nun, nicht ganz so lange Rede kurzer Sinn: Ja – sie sprangen! Und so kam das Ganze ins Rollen ...

Ich liebte diese einfache Geste. Diese Luftsprünge, die die Menschen so zeigten, wie sie wirklich sind – als ob ein Schleier gelüftet würde. 

Sie liessen sich fallen und kehrten ihr Inneres nach aussen. Sie lächelten. Ich lächelte. Wir lächelten alle zusammen! Unabhängig von Alter, Herkunft oder Religion – ein paar Zentimeter über dem Boden schwebend scheinen wir alle eins zu sein.

Und diejenigen, die es besonders eilig haben? Die werden durch einen Sprung in die Luft geradezu dazu gezwungen, im Moment zu leben. Denn alles, worüber man nachdenken muss, ist, sicher auf dem Boden zu landen! Das Ganze war dann der Startschuss zu unserer Glücklichmach-Bewegung: auf Fremde zuzugehen, in ihnen eine kindliche Freude zu wecken und ihnen eine Erinnerung in Form eines Polaroid-Fotos mitzugeben.

#1 SPRICH JEMANDEN AUF DER STRASSE AN
#2 BITTE DIE PERSON, IN DIE LUFT ZU SPRINGEN!
#3 GIB IHR DAS FOTO DAVON

Wenn du's selber ausprobieren willst, finden wir natürlich grossartig. Teile es hier mit uns: #donthurry_behappy

Du magst Bilder von springenden Menschen? Dann besuche meine Homepage und den DontHurry_BeHappy-Instagram-Kanal. Aber vergiss das oberste Gebot nicht: Don’t hurry ...

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